DrückGlück Trend-Bericht: Ist das Desktop-Glücksspiel tot?
Von Paul Patzer
Aktualisiert Dec 15, 2025
Das Spielverhalten in deutschen Online-Spielotheken befindet sich im Wandel. Wir haben die Daten aus erster Hand und sind tief in diese eingetaucht. Spieler setzen demnach immer mehr auf das mobile Glücksspielerlebnis. Doch was verbirgt sich genau dahinter und ist das Desktop-Glücksspiel damit beendet? Hier erfährst du alles, was du über diesen Wandel wissen musst.
9 zu 1: Der unaufhaltsame Siegeszug des Smartphones
91 % aller Spieler nutzen das Handy, um bei DrückGlück an den Slots zu spielen. Nur noch 9 % spielen am PC oder Laptop. Damit sind es bereits 9 von 10 Spieler, die sich für das mobile Sloterlebnis entscheiden. Die Anzahl der Spieler am Desktop nimmt demnach zunehmend ab.
Eine aktuelle Statistik zur Smartphone-Nutzung in Deutschland zeigt, dass dies in allen Branchen der Fall ist. Es wird geschätzt, dass 71 Millionen Menschen hierzulande ein Smartphone besitzen. Somit ist der schnelle Zugang zu Online-Plattformen allgegenwärtig.
Zukünftig wird voraussichtlich jeder Volljähriger ein solches Handy besitzen. Es ist also zu erwarten, dass auch beim Online-Glücksspiel die Desktop-Nutzung weiterhin abnimmt.
Browser vs. App: Was bevorzugen Spieler in Deutschland?
Obwohl das mobile Spielen auf dem Vormarsch ist, wird die DrückGlück-App nur von 20 % der Smartphone-Nutzer verwendet. Ganze 80 % nutzen die mobile Browserversion. Das zeigt, dass der schnelle mobile Zugriff bevorzugt wird. Das Herunterladen der App scheint aber noch immer eine Hürde darzustellen.
Besonders interessant ist das, wenn wir einen Blick auf andere Branchen werfen. So wird beim Online-Shopping eindeutig die Nutzung von Apps bevorzugt. Laut einer Umfrage von PayPal nutzen 61 % der Smartphone-Shopper in Deutschland Shopping-Apps.
Dieser Unterschied könnte auf die Zukunft des Online-Glücksspiels hindeuten. Demnach könnte auch hier der Wandel hin zur Nutzung von Apps weiter fortschreiten.
Das iPhone-Phänomen: Warum Apple-Nutzer Slots lieben
Die Überschrift verrät es bereits. Insgesamt sind iPhone-Nutzer beim mobilen Glücksspiel besonders aktiv. Im normalen deutschen Markt dominiert Android deutlich mit einem Marktanteil von etwa 75 %. Doch bei DrückGlück sieht die Verteilung anders aus. Hier nutzen ganze 40 % der Spieler ein iOS-Gerät.
iPhone-Nutzer sind unter den Slot-Spielern demnach deutlich häufiger anzutreffen. Als Vergleich nehmen wir hierfür den Bevölkerungsdurchschnitt. Doch woran könnte das liegen? Allgemein stehen iPhone-Nutzer eher für Lifestyle-orientierte Aktivitäten. Das ist auch bei der Nutzung der sozialen Medien zu erkennen. Hier sind iPhone-Nutzer ebenfalls überproportional vertreten.
Technisch könnte die Bildschirmqualität für ein besseres Spielerlebnis sorgen. Besonders grafikintensive, moderne Slots könnten somit auf dem iPhone visuell ansprechender sein. Entwickler optimieren ihre Spiele oft zuerst für iOS. Daher funktionieren diese Spiele möglicherweise besser und sorgen für mehr Spielspaß.
Nahtloses Erlebnis: Apple Pay bei DrückGlück
Ein weiterer Faktor ist die Verfügbarkeit von Apple Pay. Bei DrückGlück können Spieler ganz bequem über die Zahlungsmethode Guthaben einzahlen und die neuesten Spieletrends erleben. Dabei fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Zudem beginnt der Spielspaß direkt, dank der sofortigen Gutschrift.
Der Blick über den Tellerrand: Wie wir online shoppen, spielen und scrollen
Der Trend hin zum „Mobile First“ ist kein isoliertes Phänomen der Glücksspielbranche. Wir sehen ähnliche Entwicklungen überall. Soziale Medien wie TikTok oder Instagram sind fast reine Mobile-Erlebnisse. Auch im E-Commerce melden große Händler, dass der Großteil der Käufe über das Smartphone abgeschlossen wird.
Selbst im klassischen Videospielmarkt ist Mobile Gaming mittlerweile das umsatzstärkste Segment. Das sogar noch vor Konsolen und dem PC. Der Desktop-PC wandelt sich immer mehr zum reinen Arbeitsgerät für das Büro. Dahingegen ist das Smartphone unsere Zentrale für Unterhaltung, Shopping und Organisation geworden.
Der Videospielmarkt in Deutschland: Smartphone vs. Desktop vs. Konsole
Laut dem Verband der deutschen Games-Branche ist das Smartphone die beliebteste Gaming-Plattform in Deutschland. Demnach haben 2024 hierzulande etwa 22,9 Millionen Menschen das Handy zum Spielen verwendet.
Mit 20,5 Millionen Spielern schneidet die Konsole auf Platz zwei ab. Auf Platz drei befindet sich der Desktop. Etwa 13,1 Millionen Spieler entscheiden sich demnach für den PC. Die Anzahl der PC-Spieler ist jedoch im Vergleich zum Vorjahr um 400.000 gesunken. Dies verdeutlicht den aktuellen Trend vom Desktop hin zum mobilen Gaming.
Hierbei kann der Eindruck entstehen, dass sich Spieler für eine Plattform entscheiden. Das ist jedoch ganz und gar nicht der Fall. Denn die Statistik zeigt, dass 19 Millionen auf mehr als nur einer Plattform spielen. Diese Zahl stieg im Vergleich zum Vorjahr um 700.000 Spieler an. Somit sind immer mehr Spieler mehrgleisig unterwegs.
Die Zukunft des Glücksspiels: Wohin geht die Reise?
Das Schicksal des Desktops scheint besiegelt zu sein. Darauf deutet auch Todd Haushalter, der Chief Product Officer von Evolution, hin. Er sagt seit Jahren, dass Entwicklerstudios mit Plattformen wie YouTube und Netflix konkurrieren.
Laut ihm wird die Aufmerksamkeitsspanne der Spieler aufgrund moderner Unterhaltungsapps zunehmend kürzer. Das lässt sich auch unmittelbar an der Gerätenutzung in Deutschland ablesen. Denn wer schnelle Unterhaltung sucht, setzt sich dafür nicht mehr an den Schreibtisch.
Dies bestätigt auch der Verband der deutschen Games-Branche. Laut diesem hat sich das Smartphone als die beliebteste Spiele-Plattform der Deutschen etabliert. Demnach wird der Desktop zunehmend zum reinen Arbeitsgerät. Das Handy ist hingegen zur zentralen Konsole für den Alltag geworden.
Deshalb erwarten wir, dass das mobile Online-Glücksspiel weiterhin zunimmt. Viele Entwicklerstudios konzentrieren sich nicht mehr auf den stationären Spieler von gestern. Stattdessen entwickeln diese für den mobilen Nutzer von morgen. Somit befindet sich die Zukunft des Glücksspiels buchstäblich in deiner Hand.
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Paul Patzer
Paul verfügt über langjährige Erfahrung als freiberuflicher Content Writer, Übersetzer und SEO-Experte. Mit einer leidenschaftlichen Hingabe für die Welt des Glücksspiels schreibt er für DrückGlück rund um das Thema Slots.

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